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Neuigkeiten der BGV Unternehmensgruppe

26.11.2014

Aufgrund von Kundenwünschen und dem ohnehin vorhanden Ziel der BGV- Unternehmensgruppe in der gesamten Republik vertreten zu sein, haben wir im November für die Region Nord ein Büro in Hamburg eröffnet, welches von unserer erfahrenen Teamleiterin Frau Rita Ehlbeck ab sofort geführt wird.
Wir konnten damit den Service weiter ausbauen und freuen uns... weiterlesen

24.10.2014

Auch in diesem Jahr wurde die BGV-Unternehmensgruppe durch einen unabhängigen Prüfer in allen Bereichen des Qualitätsmanagements geprüft und darf sich weiterhin als ISO-zertifiziertes Unternehmen am Markt präsentieren.
Die Auszeichnung ist der Lohn für die stetige Optimierung unserer Qualität, auch gerade wenn mal etwas nicht so läuft, wie es soll.... weiterlesen

23.09.2014

Die BGV-Unternehmensgruppe erhält erstmalig das „olympische Gold“ der Verwalterbranche mit dem Platz 1 als Immobilienverwalter des Jahres 2014. Ausgezeichnet vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.  (DDIV).
Ausgezeichnet wurde die BGV-Unternehmensgruppe mit Ihren Tochterfirmen, da wir unsere Vision vom zukunftsorientierten und flexiblen... weiterlesen

Aktuelle Meldungen
des Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V.

IW Köln: Fast zwei Millionen Wohnungen stehen in Deutschland leer
15/08 - 2019 s.benusch@ddiv.de (Benusch) News

Rund 4,7 Prozent aller Gebäude in Deutschland stehen leer, so eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die auf Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beruht. Demnach sind aktuell rund 1,94 Millionen Wohnungen in Deutschland unbewohnt, Tendenz steigend. Besonders groß ist das Problem in den neuen Bundesländern: In 40 von 77 ostdeutschen Kreisen stehen mindestens zehn Prozent aller Wohnungen leer.

Deutschland und besonders Berlin bei Wohnimmobilieninvestoren top
14/08 - 2019 s.benusch@ddiv.de (Benusch) News

Die Höhe der institutionellen Investitionen in den europäischen Wohninvestmentmarkt zeigte laut dem Beratungsunternehmen JLL im Jahr 2018 einen Anstieg um über 40 Prozent auf 56 Milliarden Euro gegenüber 2017 an. Erfasst wurden institutionelle Transaktionsvolumina über 5 Millionen Euro, einschließlich Fusionen, Übernahmen und Projektentwicklungen. Rund 20,4 Mrd. Euro und damit 35 Prozent des Transaktionsvolumens entfielen 2018 auf die Top-20-Metropolregionen Europas, angeführt von...

Wohneigentum als Sparmotiv verliert an Bedeutung
14/08 - 2019 s.benusch@ddiv.de (Benusch) News

Durch das Niedrigzinsumfeld und die Nullzinspolitik der EZB wächst offensichtlich die Bereitschaft der Bundesbürger, sich den Traum vom Eigenheim auch ohne Eigenkapital zu erfüllen. Das ergibt sich aus der Sommerumfrage 2019 des Verbandes der Privaten Bausparkassen e. V. zum hiesigen Sparverhalten. Nur noch 29 Prozent der Deutschen gaben „Wohneigentum” als Sparmotiv an. Das ist der niedrigste Wert seit 20 Jahren.

2,7 Prozent mehr Lohn für Beschäftigte der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft
14/08 - 2019 s.benusch@ddiv.de (Benusch) News

Die Arbeitgeber haben sich mit Verdi und IG Bau auf einen neuen Tarifvertrag für die Beschäftigten der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft geeinigt. Er sieht Lohn- und Gehaltsteigerungen in Höhe von 2,7 Prozent vor und gilt bis 30. Juni 2020.

Hohe Mieten und Fachkräftemangel befördern Rückkehr der Werkswohnungen
14/08 - 2019 s.benusch@ddiv.de (Benusch) News

Wer in einer verbilligten Mitarbeiterwohnung lebt, muss das als geldwerten Vorteil versteuern. Durch den vom Bundeskabinett beschlossenen „Gesetzentwurf zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften” wird sich das künftig ändern. Wenn die verbilligte Miete der Mitarbeiterwohnung mindestens zwei Drittel der ortsüblichen Vergleichsmiete beträgt, soll diese Regelung nicht mehr gelten. Bundestag und Bundesrat müssen dem...

DIW Berlin sieht für Deutschland Warnstufe „Gelb“ bei Gefahr einer...
13/08 - 2019 s.benusch@ddiv.de (Benusch) News

Die Sorge vor einer Blase angesichts steigender Miet- und Kaufpreise bei Wohnimmobilien wächst weltweit. Zu einer Gefahr werden diese Preissteigerungen dann, wenn die Preisentwicklung auf reine Spekulation statt auf wertbestimmende Faktoren zurückzuführen ist. In Deutschland liegt das Risiko derzeit zwar auch bei 92 Prozent, nimmt aber bis Ende des Jahres auf 84 Prozent ab. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW...

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